Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe NRW e.V.

Hide
Show

Den Goldstandard zur Prostatabiopsie stellt die Biopsie mit Hilfe des TUS (transrektaler Ultraschall) dar.  Wird diese Biopsie kombiniert mit der multiparametrischen MRT (sog. „Fusionsbiopsie“) steht dem Patienten zur Absicherung eines evtl. Prostatakrebsbefalles die zur Zeit höchste genaue und schonende Diagnosemethode zur Verfügung.  Fast alle anderen traditionellen Biopsieverfahren sind Zufallsbefunde und vergleichbar mit dem „Stochern im Nebel“ und geben keine diagnostische Sicherheit.

siehe auch hier

„Die mMRT hat eine hohe Genauigkeit in der Detektion des APCa. Patienten mit steigenden PSA-Werten, negativem Tastbefund und negativen Vorbiopsien sind ideale Kandidaten für eine mMRT mit nachfolgender Biopsie. Neue Biopsieverfahren (z.B. Fusionsbiopsie) ermöglichen gezielte Biopsien von ansonsten kaum zugänglichen Arealen der Prostata.“

Quelle:

39. Gemeinsame Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie
und Andrologie sowie der Bayerischen Urologenvereinigung

 

 

Wenn Sie diese Seite mögen teilen Sie sie mit Ihren Freunden mit

 Beitrag vom : 27. Mai 2014